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Konzipiert wurde die Ausstellung von ... Manfred Webel, der auch das neue Logo des CWW entworfen hatte Dom, Dezember 2006
...der mit sozialen Projekten bekannt gewordene Künstler Manfred Webel Neue Westfälische, November 2006
Kunst ist Wertschätzung - wissen, was man sich wert ist Niederrhein Nachrichten, Juli 2006
Der Paderborner Künstler Manfred Webel brachte... die Schüler des Düsseldorfer St.-Ursula-Gymnasiums dazu, mit einer originellen Kunstaktion Unternehmer anzusprechen Kunstforum International, Februar 2006
Körperliche Arbeit gehört für Manfred Webel zum künstlerischen Schaffen Treffpunkt Beverungen, Oktober 2005
Im Mittelpunkt steht bei dem Künstler ... die Frage, was er für ein freundliches Miteinander tun kann. Westfalenblatt, Januar 2005
Webel ist Künstler, genauer gesagt Bildhauer. Seine Arbeiten kreisen um das Thema „Mensch", um dessen Stärken und Schwächen, vor allem aber um das menschliche Miteinander. Rheinische Post, September 2004
Als kommunikativer Künstler sorgen die Projekte von Manfred Webel für menschliche Verbindlichkeit. Weg&Fähre, August 2004
...mit mehr als 500 Ideen von Festivalbesuchern zusammengefasst und im Rahmen eines interaktiven Kunstprojektes mit dem Künstler Manfred Webel gestaltet. Main Post, August 2004
Dazu hatte man mit Manfred Webel (Paderborn) einen echten Bildhauer herbeigeholt, mit dem alle 301 Kinder eine individuelle Figur kreierten. Lohmarer Stadtanzeiger, Juli 2003
so entstand ein Projekt, bei dem Webel wie auch E.on zusammen ein beeindruckendes Ergebnis liefern können: eine Kette aus 80 Skulpturen Nordbayerische Nachrichten, Juli 2003
Das „Fürstenzimmer" des Oberen Schlosses in Siegen wurde von dem Paderborner Bildhauer Manfred Webel gestaltet. Westfalenpost, Juni 2003
Der Paderborner Künstler Manfred Webel hat erneut die Vorlage für ein Großplakat geliefert, das für die Messe „KunstKöln" wirbt. Westfälisches Volksblatt, April 2003
Die Grundidee ist ein aktiver Umgang mit Zeit. Es geht darum, dass wir uns nicht von so etwas abstraktem wie einem Zeiger hetzen lassen, sondern erkennen, dass wir Zeit haben. Wir müssen sie uns nur nehmen. Süddeutsche Zeitung, Januar 2003
Das Thema Kommunikation, die verbindliche Auseinandersetzung zwischen Menschen, zieht sich wie ein roter Faden durch Webels Schaffen und seine Projektarbeiten. Lippische Landeszeitung, Juni 2002
Doch genau dieses Gedankenspiel gehört zum künstlerischen Konzept, dass Kunst als Kommunikation begreift. Der Kunsthandel, Mai 2002
...gelb-orange leuchtende Skulturen mit geschwungenen Formen, die den Menschen als Energieträger darstellen. Die Glocke, Januar 2002
Für eine Kunstrichtung steht der Paderborner Projekt-Künstler Manfred Webel mit seinen Skulpturen, die sich zu einer endlosen Kette ergänzen. Aachener Zeitung, Februar 2001
Die Kunst verpackt im Koffer. Der Koffer als Symbol für die Auseinandersetzung mit Fremden. Da passt mal wieder alles zusammen. Eben typisch Manfred Webel. Wittgensteiner Wochenanzeiger, Dez. 2001
Figurenkette verbindet. Schüler schaffen 60 fremdenfreundliche Standorte. Westfalenpost, September 2001
Das studentische „Uhrwerker Team berichtet von einer „einzigartigen Erfahrung", als Techniker mit dem Künstler Manfred Webel zusammenzuarbeiten. Bielefelder Stadtblatt, März 1999
Blick in die Zukunft: in der nächsten Stempelwerk-Runde wird die Schrift Human von Manfred Webel in Gummi umgesetzt Page, Januar 1999
Das Verhältnis des Menschen zur Information interessiert den Künstler Manfred Webel Hannoversche Allgemeine Zeitung, November 1998
„Publikumsorientiert arbeiten", an dieser Losung arbeitet Webel seit Jahren. Siegener Zeitung, September 1996
Dabei bevorzugt er geschwungene runde Formen, die der Betrachter mit ihm bekannten Dingen assoziieren kann. Waldeckische Landeszeitung, Juli 1995
Ein Mann sieht rot-Werke von Manfred Webel im Siegerlandmuseum Westfälische Rundschau, März 1995
Leuchtende Farben, geschwungene Formen. Die Stühle des Künstlers Manfred Webel sorgten auf Europs größter Möbelmesse für Furore. Neue Westfälische, Januar 1995
Manfred Webel weiß auch von der wechselseitigen Wirkung der Sprache. Wer verstanden werden will, muß auch verstehen können. Diese Bereitschaft ist sein großes Kapital. Der Paderborner, Februar 1994
Die Kulturlanschaft Ostwestfalen-Lippes zu fördern „ist uns vor allem in Zeiten von gekürzten Kulturmitteln wichtig", so Webel Westfalenblatt, November 1993
In Ostwestfalen besteht somit ein Angebot, das auch überregional auf Interesse stößt. Denn es entspricht aktuellen Tendenzen, die immer noch recht isolierten Bereiche von „Wirtschaft" und „Kunst" füreinander fruchtbar zu machen. Neue Westfälische, Juli 1990
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