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Willkommen zur Präsentation
des Projektes "Grenzerfahrungen – für ein Europa ohne Grenzen"
Dobrodošli:
Prezentacija projekta Iskustvo sa granicama –
za Evropu bez granica Ein Projekt der Gesamtschule
Paderborn-Elsen mit dem Prva Gimnazia Sarajevo |
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bijeg
Flucht, Idee und Foto: Dunja |
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Zeige mir (D)eine Grenze:im Essen, im Lieben, zu Gott,
in Deinem Land, in Deinem Leben!
Pokaži mi tvoju/neku granicu: U jelu, u ljubavi, prema
Allahu, u tvojoj zemlji, u tvom životu! |
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vrijeme
Zeit - vjera Religion, Idee und Foto: Dunja und Nejra |
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Pokrovitelj/Schirmherrin:
Frau Mechtild Rothe Član evropskog Parlamenta / Mitglied des Europäischen
Parlaments
Podržan od fondacije Robert Bosch „Junge Wege in Europa“
Gefördert von der Robert Bosch Stiftung |
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Eva, Manfred Webel,
Nejla mit Rotem Brett vor dem 1. Gymnasium Sarajevo, Foto: Charlotte |
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Eine Schülergruppe der Gesamtschule Elsen konnte mit ihren
Austauschschülern aus Sarajevo im dortigen Goethe-Institut die Ergebnisse
des gemeinsamen Projektes „Grenzerfahrungen – für ein Europa ohne Grenzen“
vor Vertretern der Botschaften, anderer europäischer Kulturinstitute und
Vertretern der Schul- und Kultusbehörden des Landes Bosnien-Herzegowina
präsentieren.
Der
Präsentation ging eine mehrtägige Arbeitsphase voraus, in der sich die 30
teilnehmenden Schülerinnen und Schüler intensiv mit Grenzen befassten.
Innere Grenzen des Vertrauens oder der Angst und äußere Grenzen, wie die
Grenzen zwischen Kulturen oder Staaten, wurden während der 10 Tage durch
die deutschen Schüler in Sarajevo erkundet. Dabei entdeckten sie sichtbare
und versteckte, überwindbare und endgültige Grenzen.
„Wir brauchen Grenzen – Grenzen, die sich im Miteinander verändern“,
betonte Dr. Niels von Redecker, der Vertreter der Deutschen Botschaft in
Sarajevo in seiner Ansprache. Diese Darstellung von Grenzen und die
Eingriffe in Grenzen wurden auch auf der Bühne des Goethe-Instituts von
den Schülerinnen und Schülen gezeigt. Kunstwerke von Paul Klee wurden in
Teile zerlegt und neu geordnet. In Tanzsäcken wurden Grenzen dargestellt.
Ein
paar ausgetretene Turnschuhe stehen auch auf der roten symbolischen
Grenzlinie. Nejra aus Sarajevo hat sie dorthin gestellt, um darauf
aufmerksam zu machen, dass sie nicht wie andere europäische Jugendliche in
Europa reisen, studieren oder leben kann. |
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dolutati
einwandern - odlutati auswandern, Idee und Foto: Lea
und Nejra |
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Charlotte mit Rotem Brett, Foto: Manfred Webel
Von Schülerinnen und
Schülern gesammelte Fundstücke aus Sarajevo, die eine Grenze darstellen,
wurden auf einer durch ein rot lackiertes Holzstück symbolisierten Brücke
ausgestellt. Mit diesem Holzstück will ich die Brücke schlagen zwischen
verschiedenen Kulturen aber auch zwischen unterschiedlichen Zeiten. Es ist
für mich auch ein Verweis auf die Brücke, auf der 1914 der österreichische
Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand erschossen
wurde. |
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Felicitas Habouz 2.
Leiterin vor dem Goethe-Institut Sarajevo mit Rotem Brett, Foto: Manfred
Webel |
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privremena
granica Absperrung auf Zeit, Idee und Foto: Lea
und Nejra |
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Von ihrem Projekt sind die
Schülerinnen und Schüler nicht erst seit der erfolgreichen Präsentation
überzeugt. Es wurde bereits als eines von 15 Projekten unter 134
Einsendungen von Schulen aus ganz Deutschland durch das Programm „Junge
Wege in Europa“ der Robert Bosch Stiftung zur Förderung ausgewählt. Im
Februar 2007 werden die bosnischen Schülerinnen und Schüler nach Paderborn
kommen, um in Paderborn Grenzen zu entdecken und darzustellen. |
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tako daleko, a
tako blizu ferne Nähe |
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Das von Achim Hölscher mit Unterstützung von Roswitha
von Schwartzenberg, beide Lehrer an der Gesamtschule Paderborn-Elsen,
initiierte Projekt ist bereits die dritte Kooperation mit dem 1. Gymnasium
Sarajevo. In Sarajevo wird die Arbeit von der Schulleiterin Esrefa Gaçanin
und Sandra
Muratovic begleitet. |
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Projektleiter Achim
Hölscher und Roswitha von Schwartzenberg, Foto: Manfred Webel |
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Neue Westfälische
vom 08.11.2006
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Oslobodenje vom vom
16.09.2006
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