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Spiel-Sitz-Skulptur

Für das Familienfreizeitbad ‘Lindenbad’ in Halle in Westfalen habe ich eine Bodenarbeit geschaffen, die dazu animiert, auf ihr zu
sitzen und auf ihr zu spielen.
Die Bielefelder Architektin Karin Friedrich-Wellmann, die sich besonders mit Bauten und Einrichtungen im Gesundheitswesen exponiert hat (siehe auch www.friedrich-wellman.de), hat für das Bad einen neuen Eingangsbereich realisiert.

die dynamische Form versetzt den Raum in Bewegung

 

Ziel war dabei die Zusammenführung der
beiden getrennten Eingänge zu Hallen-, und Freibad. Dadurch ballt es sich besonders im Sommer und meine Aufgabe war es, eine aufmerksamkeitsstarke Skulptur zu entwickeln, die zur aktiven Beschäftigung reizt.
So entstanden die hier abgebildeten Werke für eine ‘Spiel-Sitz-Skulptur’.
Das Ergebnis einer leicht federnden aber statisch sicheren Skulptur aus Aluminium wird besonders von Kindern und Jugendlichen gut angenommen.

    Blick von oben mit dem Künstler   Blick von oben

 

 

    Spiel-Sitz_Skulptur, 2004 Aluminium bemalt, 0,5 x 260 x 120 x 60 cm, hier mit Blick nach draußen

 

Entwicklung durch Modelle

Alle Modelle sind 1:10 Modelle und sind aus 0,5 mm starkem Aluminiumblech gefertigt. Bedingt durch das dünne Material sind die Formen nicht so weich und präzise zu biegen, wie die spätere Form.

       

Kopfsprung Aluminium bemalt 0,5 mm, 2004, 25 x 15 x 7 cm

 

  kraulen Aluminium bemalt 0,5 mm, 2004, 26 x 16 x 5 cm
Beim Übertragen in die große Form ergeben sich immer noch Verbesserungsmöglichkeiten, die Modelle sind deswegen immer als Arbeitsgrundlage zu verstehen.    
        o.T. Aluminium bemalt 0,5 mm, 2004, 28 x 14 x 6 cm   das Modell zum realisierten Objekt