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Erinnerungswürfel
Mittwochs-Atelier

 

 

 

 

 

Förderschulen nehmen in umfassender Weise Verantwortung für Schwächere wahr. Kunst kann gerade hier ihre soziale Funktion ausüben.

Neben die 'materialisierte Lernerfahrung' gesellt sich dabei ganz unmittelbar die Frage, was künstlerischer Ausdruck als menschliches Urbedürfnis für ein Gemeinwesen beizutragen vermag.

Schüler jeder Ausrichtung, sei es auf Schulen für Lern-, Körper-, Geistig- Behinderte oder Verhaltensauffällige, stellen die Frage nach dem Sinn bildhauerischer Arbeit unmittelbar und existentiell.

Kunstprojekte sollten auf diese Fragen handfeste Antworten geben können. Und Sicherheit im Umgang mit Materialien, Werkzeugen und deren Bearbeitungstechniken vermitteln.

Ein Schüler einer Schule für Lernbehinderte beim Bemalen seiner Figur